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Zum Haus gehört ein Keller

Was bietet das Untergeschoss?

Sicherlich benötigt heute niemand mehr einen Kohlenkeller. Freiräume für eine eigene Sauna, Fitnessgeräte, Wellness mit großem Wirlpool, Solarium und Leseecke dagegen wünschen sich viele Hausbesitzer. Ein Keller erfüllt diese Wünsche besonders preisgünstig. Immer mehr Berufstätige wollen oder müssen regelmäßig zu Hause arbeiten. Im Wohnzimmer ist - bei laufendem Fernseher oder spielenden Kindern - konzentriertes Arbeiten nur schwer möglich. Ein eigenes Arbeitszimmer im Keller ist die ideale Lösung: ungestört, im Sommer kühl, aber nicht fern von der Familie.

Schallschutz gereihter Häuser

Nahe unverzichtbar ist ein Keller bei Reihen- und Doppelhäusern, wenn der Lärm der Nachbarn nicht stören soll. Ohne Keller ist der zwischen Häusern erwartete Schallschutz nicht zu erreichen: Bei Verzicht auf das Untergeschoss er im Erdgeschoss etwa 4 bis 5 dB schlechter. Das bedeutet konkret mehr als eine Halbierung des Schallschutzes.


Voraussetzung für hochwertige Kellernutzung

Hochwertige Kellernutzung ist mit heutigen Baustoffen uneingeschränkt möglich. Zwei Dinge sind besonders zu beachten: die Kellerisolierung bzw. Abdichtung gegen Feuchtigkeit von außen sowie der Wärme- und Tauwasserschutz.


Beheizte Keller

Beheizte Keller müssen laut EnEV ohnehin wärmegedämmt sein. Wegen der zusätzlichen Dämmwirkung des Erdreiches brauchen beheizte Keller weniger Wärmeenergie als die Obergeschosse. Die zusätzliche beheizte Kellerfläche verbessert den Wirkungsgrad der Heizungsanlage. Die Energieeinspar­verordnung berücksichtigt dies beim rech­nerischen Primärenergie-Nachweis durch eine niedrigere Anlagenaufwandszahl. Häuser mit extrem niedri­gem Energiebedarf, z.B. „KfW 60-Häuser“ und „KfW 40-Häuser“ ,sollten deshalb immer einen gedämmten Keller haben.

Als Wärmedämmung brauchen Kalksandstein- und Betonwän­de eine ca. 8 cm bis 10 cm dicke Perimeterdämmung. Das gleich gilt für die Kellersohle. Kellerwände aus wärmedäm­menden Leichtbeton­steinen oder Wärmedämmziegeln kommen zwar meistens ohne weitere Dämmung aus, sollten aber eine ca. 4 cm dicke Perimeterdämmung als Schutz der Keller­abdichtung erhal­ten. Zusätzlich gilt: alle Untergeschosse mit Perimeterdämmung sind nach DIN 4108-3 vom rechnerischen Tauwassernachweis freigestellt.

Wie in den Geschossen sollte die Wärmedämmung auch im Keller konsequent bis ins Detail ausgeführt werden. Wärmebrücken, z.B. ungedämmte Fensterlaibungen oder am Übergang Kellerwand/Außenwand, sind zu vermeiden.

[Quelle: PRO KELLER e.V.]

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